Henning Mankell ist 2015 gestorben.

Prophet im Hier und Jetzt
Mit der Religion tat er sich schwer, zumal mit der institutionellen. Doch auch Christinnen und Christen wird neben Kommissar Wallander auch Mankells Aufrichtigkeit fehlen. Ein Nachruf. Von Peter Otten
Vor ein paar Tagen ist Henning Mankell gestorben. Er blickte mich an, melancholisch, die schlohweißen Haare wie so oft ein wenig zerzaust und hinten kragenlang, auf dem Nachruf-Bild der Tagesschau. Mankell hatte Lungenkrebs und eine Metastase im Nacken. Dem „Stern“ beschrieb er den Moment, nachdem sein Arzt ihm das alles erzählt hatte: „Meine Frau und ich fuhren mit dem Taxi nach Hause. An einer Kreuzung sah ich ein kleines Mädchen, sechs, sieben Jahre alt, sie hüpfte voller Freude in einer Schneewehe auf und ab. Ich dachte, dass ich so auch oft gehüpft bin. Und dass ich jetzt nicht mehr hüpfe. Dass jetzt nur noch sie hüpft. Dass sich mein Leben gerade fundamental verändert hat, für immer.“
In den letzten beiden Jahren seines Lebens hatte Mankell an einem letzten Buch gearbeitet. „Treibsand“ heißt es, und es handelt davon, was Menschen anderen Menschen am Ende ihres Lebens hinterlassen. Schönes, Absurdes und Schreckliches. Am Anfang ist das Buch auch eine Reise zurück in seine eigene Kindheit, auch zu ersten Begegnungen mit der Religion, die für ihn immer unverständlich blieb.
Mankell erzählte, dass sein Vater immer versucht hatte, ihn vor allem Religiösen zu bewahren. Im Buch beschreibt er eines seiner ersten Erlebnisse mit der Religion in der Schule: „Ich erinnere mich besonders gut an einen Krankenhauspastor“, schreibt er. „Er kam in regelmäßigen Abständen ans Gymnasium und berichtete von den letzten Stunden junger Menschen während seiner seelsorgerischen Betreuung im Krankenhaus. Der Tenor seiner Auslassungen war, dass die Angst vor dem Tod auch bei jungen Menschen erträglich werden könne, wenn man seine Seele Gott anvertraue. Die Sentimentalität und die Falschheit waren abstoßend. Fast jedes Mal brachten seine eigenen Erzählungen ihn zum Weinen. Er kam mir vor wie eine Figur aus einer der bigottesten Geschichten in der Sonntagsschule.“ Vielleicht war für Mankell die Begegnung mit dieser abstoßend gefühligen, unechten und übergriffigen Art von Religion die Initialzündung dafür, seine eigene Berufung in einer aufrechten Anuthentizität gegenüber und in dem Leben zu begreifen, die in seiner Biographie mit allen Brüchen doch so vielfältig zu finden war. Seine Religion war die Literatur. Er habe versucht, die Welt zu durchdringen, indem er möglichst viel über sie in Erfahrung bringen wollte, bis zuletzt: „Wenn die Agonie kommt, lese ich und verschwinde einfach in einem Buch. Egal, in welchem. Es kann ein Buch sein, das ich schon zehnmal gelesen habe. Lesen beruhigt mich besser als eine Pille. Bücher sind meine Kathedralen.“
„Ich bin nicht religiös und bin es auch nie gewesen“, schreibt er. „Jetzt, da ich Krebs habe, bin ich oft erstaunt über Menschen, die in ihrem Glauben Trost finden. Ich respektiere sie, aber ich beneide sie nicht.“ Er begründet seine Haltung so: „Ich respektiere Menschen, die an ein Leben nach dem Tod glauben. Aber ich verstehe sie nicht. Mir kommt die Religion wie eine Entschuldigung dafür vor, dass man die Grundbedingungen des Lebens nicht akzeptiert. Hier und jetzt, mehr ist es nicht. Darin liegt auch das Einzigartige unseres Lebens, das Wunderbare.“ Das Hier und jetzt zu achten und zu preisen, das steht auch einem religiösen Menschen gut an.
Für Mankell war das Hier und Jetzt eine Herausforderung: das Schreiben – und später das Theaterspiel mit vielen jungen Menschen im afrikanischen Maputo. Zuletzt sein Engagement im Operndorf in Burkina Faso, das sein Freund Christoph Schlingensief nach seinem Tod nicht mehr fortführen konnte. Mankell formte daraus seine Lebensaufgabe, „ein anständiger Mensch“ zu sein, das hat der Humanist und überzeugte Sozialist bis in seine letzten Tage hinein immer wieder gesagt. Luther und Calvin nannte er einmal seine Vorbilder. Er wolle die Welt ein bisschen besser zurücklassen, als er sie vorfand. Liest man dieses späte Buch, seine letzten Interviews, bleibt der Respekt vor einem Menschen, der um das rätselhafte Geschenk des Lebens wusste und aus diesem Wissen eine erwachsene Haltung voller Aufmerksamkeit, Achtung, politischem und sozialem Blick – und auch Demut formte, gerade vor den Rätseln, die immer Rätsel bleiben werden: „Wir kommen aus dem Dunkel, wir gehen in das Dunkel. Das ist das Leben“, sagte er. „Wenn ich höre, dass die Leute forschen, um das Leben ins Unendliche zu verlängern, habe ich dafür kein Verständnis. Das Fantastische am Leben ist doch, dass es endet.“ Das ist Prophetie im besten Sinn. Auch Christinnen und Christen wird seine Stimme fehlen. Eingestellt von Peter Otten um 12:14
http://theosalon.blogspot.de/2015/10/prophet-im-hier-und-jetzt.html#more

5. These: Gegen die Selbstsicherheit schwärmerischer Scheinchristlichkeit.

Die Heilige Schrift bezeugt und die Reformatoren bekennen, daß auch wiedergeborene Christen noch im Schatten einer gottfeindlichen Welt und der eigenen Sünde leben, und daß deswegen jeder Hochmut und jede Selbstsicherheit der Wirklichkeit christlichen Daseins widersprechen müssen. Der Christ lebt nicht aus dem Haben, sondern aus dem immer wieder neu zu empfangenden Leben mit Gott durch Christus, seinen Heiland.
Der Apostel Paulus schreibt :»Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute, finde ich nicht.« (Rom. 7,18-19) Zu verwerfen ist deswegen die Irrlehre, als sei christliche Existenz frei von Sündenwirklichkeit, Kampf und Anfechtung, und als sei Christsein ein Besitz, der Vergebung, Kreuz, Leid und immer neue Aufrichtung durch Christus ausschließen könne. Scheinchristentum der Unbegnadeten ist der Ausdruck der Heuchelei, Verkennung der Gerechtigkeit Gottes, und sie zerstört jenes Leben, das allein aus der Gnade Gottes existieren kann und diese immer wieder neu erfahren muß.
Luther bekennt:»Das christliche Leben besteht nicht im Sein, sondern im Werden, nicht im Sieg, sondern im Kampf, nicht in Gerechtigkeit, sondern in Gerechtsprechung.«. . . »Ein heiliger oder gläubiger Mensch empfindet wohl in sich das Übermaß der Sünden. Sie werden ihm aber um des Glaubens willen nicht zugerechnet«… »Fühlest du keine Sünde mehr, so bist du gewiß in Sünden ganz tot.«
Die verratene Reformation – GOTTES Wort und Luther`s Lehr` verneint man heute immer mehr Huntemann, Georg Verlag: 1983 Bremen, 1983 Seite 95 – 96
http://bibelkreis-muenchen.de/?p=4063&preview=true
http://bibelkreis-muenchen.de/?p=4063

Coke is life oder die Absolutheit des Christentums

Auf dem heutigen Markt bieten viele ihr Produkt als Lebenserfüllung an. Von Coca Cola bis zum Yoga für Manager. Sie wollen punktuelle oder umfassende Sinnstifter sein. Die christliche Kirche ist längst nicht mehr die einzige Anbieterin. Solange Christen ihren Glauben im Privaten leben und sich in den dafür vorgesehenen Gebäuden versammeln, wird diese Form des Glaubens toleriert. Eine Nationalfondsstudie sagt, dass Religion im Leben vieler Menschen gar nicht mehr so wichtig sei. Das alles sind Symptome unserer postmodernen Gesellschaft. Wie sollen sich «überzeugte» Christen in diesem Umfeld bewegen? Weiterlesen

Weil Wir Jesus Lieben

Christen glauben nicht an eine Vielfalt der Wahrheit. Es gibt die Wahrheit und die ist uns durch Gottes Wort über seinen Sohn Jesus Christus geoffenbart worden. Wieso glauben wir das? John Stott erklärt:
„Es ist nicht, weil wir stockkonservativ, obskurant oder reaktionär sind, oder sonst irgendwie unangenehm  sind, wie einige uns vorwürfen. Es ist viel mehr, weil wir Jesus Christus lieben. Wir sind entschlossen, mit Gottes Hilfe, Zeugnis zu seiner einzigartigen Herrlichkeit und absoluten Genüge zu leisten. In Christus, und im biblischen Zeugnis zu Christus, ist Gottes Offenbarung vollständig. Irgendwelche unsere Wörter zu seinem vollbrachten Werk hinzufügen, würde Christus herabwürdigen.“ Aus David Brooks, Who Is John Stott?

Veröffentlicht unter Zitate

4. These: Gegen das Christusbild von unten.

Die Heilige Schrift bezeugt und die Reformatoren bekennen, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist, der auf diese Welt kam und in menschliche Gestalt einging, um die Sünde und den Tod zu überwinden, die Feindschaft des Menschen gegen Gott zu sühnen und seiner erwählten Gemeinde den Frieden Gottes zu bringen.
Der Apostel Johannes schreibt:» der ist ein Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, dass Jesus der Christus sei? Das ist der Widerchrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.« (l.Joh. 4,22-24)
Zu verwerfen ist deswegen die Irrlehre, als sei Jesus nur ein Mensch, der die Nähe Gottes gelebt, durchgetragen und dadurch ein Bild der Nachahmung aufgerichtet habe als Repräsentation göttlicher Gegenwart. Dieses Bild von Christus, »das uns gleich sei« zerstört die Möglichkeit der Wiedergeburt, die nur als das Sein in Christus, im Leben und im Sterben, im Gekreuzigten und leibhaft Auferstandenen erfahren werden kann.
Luther bekennt:»Der Glaube versöhnt nicht an sich, sondern er ergreift und erlanget die Versöhnung, welche Christus für uns getan hat.«
Die verratene Reformation – GOTTES Wort und Luther`s Lehr` verneint man heute immer mehr Huntemann, Georg Verlag: 1983 Bremen, 1983 Seite 95

Warum glaubt der Mensch? Ein Artikel aus „National Geographic“

„National Geographic – Dez 2015 – Warum glaubt der Mensch? Text: Teja Fiedler.“
Vorbemerkung: Als National Geographic als deutschsprachige Zeitschrift erschien, hatte ich mich sehr gefreut: fundierte Texte kombiniert mit hervorragenden Bildern. Zehn Jahre lang hatte ich sie gelesen. Allerdings nervte mich zunehmend die antichristliche Einstellung der Zeitschrift, die bis zu einer wissenschaftlich getarnten Überheblichkeit über religiöse Menschen ging. Daher bestellte ich sie wieder ab. Kurz vor Weihnachten entdeckte ich im Zeitschriftenhandel dann die Ausgabe Dezember 2015. Auf der Titelseite dieser Ausgabe steht in weißer Schrift: Warum glaubt der Mensch? Die Frage (und natürlich auch die Antworten) interessieren mich sowohl aus theologischer als auch sozialwissenschaftlicher Sicht. Also die 5,50 € investiert und mehrmals gelesen. Eigentlich wollte ich eine Rezension schreiben. Aber es wurden nur ein paar Anmerkungen. Zumindest weiß ich jetzt wieder, warum ich diese Zeitschrift nicht mehr lese.
„Ratlos und und ohnmächtig stand er [der Urmensch, Anm, von mir] vor den Naturgewalten … Woher kamen sie? Das überstieg seinen praktischen Verstand, und er warf sich ehrfürchtig vor dem Unbegreiflichen nieder in der Hoffnung, es wenigstens so besänftigen zu können.“ Weiterlesen

Über Etwas und Nichts – der (pantheistische) Gott den Jeder irgendwie kennt und der Gott des Christentums.

Unter den Menschen, die sich als religiös bezeichnen, gibt es viele, die den Glauben an einen personalen Gott verneinen, aber bekennen, an „etwas Größeres“, an „das Universum“ oder „das Ganze“ zu glauben. Diese Sichtweise entspricht dem Denken des kosmologischen Gottesbeweises, wonach alle Ursachen dieser Welt auf einer letztendlichen Urursache – Gott, dem Universum, einer höchsten Kraft – fußen. Gott in der Natur zu finden ist eine weitere Spielart. Gott wird dann in den Dingen gesucht, die man „sehen“ und „begreifen“ kann, von denen man annimmt, dass sie „existieren“. Grob lässt sich all dies unter Pantheismus bzw. dem davon nicht ganz sauber abzugrenzenden Panentheismus zusammenfassen.
Ein gemeinsamer Aspekt dieser verschiedenen Denkweisen ist, dass dabei Gott bzw. die eine höchste Kraft etwas völlig nebelhaftes bleibt. Es ist unklar, was das ist und in welcher Beziehung wir zu diesem Etwas stehen. Es ist zwar da, aber es hat keine Relevanz. Ein solcher Gott ist ein Gott, den es gibt und gerade deshalb nicht gibt. Er lässt sich erkennen und begreifen – doch nur soweit, dass daraus nichts folgt, außer eventuell einige moralische Impulse, für die die Vorstellung eines solchen Wesens aber nicht notwendig ist (die Natur bewahren, weil sie für uns Gott ist, können wir  genauso auch dann, wenn wir lediglich erkennen, dass sie für unser Leben und das Leben unserer Kinder wichtig ist). Der so gefundene Gott ist irrelevant: Ich bilde ihn mir, nach meinen Überlegungen, nach meiner Vorstellungskraft, gerne auch als Etwas, was nichts ist. Habe ich dieses Gottesbild, so wird es nichts an meinem Leben ändern; verwerfe ich es, so wird auch das nichts an meinem Leben ändern. Er ist ein Paradebeispiel des von Menschenhand gemachten Götzens des alten Testaments. Weiterlesen

3. These: Gegen die billige Gnade eines »lieben Gottes.«

Die Heilige Schrift bezeugt und die Reformatoren bekennen, daß Gott als ein Gott der Gerechtigkeit die Rache vollstreckt gegen jede Feindschaft, die sich seiner Ordnung und seinem Gebot entgegenstellt.
Der Apostel schreibt:»Denn wir kennen den, der gesagt hat: Die Rache ist mein, ich will vergelten, und abermals: Der Herr wird sein Volk richten. Schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zufallen.« (Hebr. 10,30-31)
Zu verwerfen ist deswegen die Irrlehre von der billigen Gnade des lieben Gottes, der ohne Recht und Rache für die Gerechtigkeit das Tun einer Menschheit begleitet, die er ausnahmslos, ohne Glaube, Liebe und Hoffnung in ihr zu erwecken, mit dem Mantel der Liebe bedecken würde. Ein solches »Gottesbild« widerspricht der Realität und forciert den Atheismus bei allen, die das Grauen dieser Welt gesehen und erlebt haben.
Luther bekennt.» Siehst du das Bild des Gekreuzigten und wie er sein Blut vergießt, so sieh das als ein Bild an, das dich billig erschrecke, so daß dein Herz spreche: Oh weh, ist meine Sünde und der Zorn Gottes über mich so groß!«
Die verratene Reformation – GOTTES Wort und Luther`s Lehr` verneint man heute immer mehr Huntemann, Georg Verlag: 1983 Bremen, 1983 Seite 94-95

 

„Weißt Du, wie Du Gott zum Lachen bringen kannst? Erzähl ihm Deine Pläne.“

„Weißt Du, wie Du Gott zum Lachen bringen kannst? Erzähl ihm Deine Pläne.“ Blaise Pascal
Der Humor ist eine Seelenhaltung, der Status weltüberwindender Distanz. Die Überwindung besteht darin, dass er die Welt relativiert, ohne sie zu verachten. Gerade die Sicherheit in der Differenzierung zwischen Letztem und Vorletztem zeichnet den Christen aus. Der Christ macht sich über das Vorletzte lustig, während ihm das Letzte unantastbar und heilig bleibt.
„Der christliche Humor lebt nicht von einer selbst errungenen Distanz zur Welt, aus der er das Weltgetriebe zu belächeln vermag (Anmerkung des Autors: das wäre tragischer Humor oder sarkastischer Humor), sondern er lebt von einer Botschaft, in deren Namen er zur Freiheit des Lächelns ermächtigt ist.“ Helmut Thielicke
„Als Luther gefragt wurde, was Gott in der Ewigkeit vor der Erschaffung der Welt getan habe, gab er zur Antwort, er habe im Busch gesessen und Ruten geschnitten für die, welche solch törichte Fragen stellen“.
Sigmund Freud vermochte zwar sein Lebtag keinen einzigen Patienten mit Hilfe seiner Psychoanalyse zu heilen, er erkannte aber mit genialer Hellsicht: „Der Witz ist die letzte Waffe des Wehrlosen.“
»Denn wenn der Heilige Geist sagt, Gott lache und spotte den Gottlosen, so tut er es um unsertwillen, damit auch wir mit Gott lachen und nicht zittern und zagen. Wer das immer und überall kann, der ist ein wahrer Doktor der Theologie, aber weder Petrus, noch Paulus, noch die anderen Apostel haben es gekonnt, darum  müssen auch wir bekennen, dass wir in dieser Kunst noch Schüler und noch keine Doktoren sind.« Martin Luther
Ps 126: »Wenn der Herr die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden.
Dann wird unser Mund voll Lachens und unsere Zunge voll Rühmens sein. Da wird man sagen unter den Heiden: Der Herr hat Großes an ihnen getan.
Der Herr hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich.
Herr, wende unser Gefängnis, wie du die Wasser gegen Mittag trocknest!
Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. Sie gehen hin  und weinen  und tragen edlen Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.«
„Auch ist es nirgendwo untersagt, zu lachen, sich am Klang der Musik zu freuen oder Wein zu trinken“ Johannes Calvin