Die lebendige Hoffnung

Im ersten Petrusbrief da schreibt Petrus in 1. Petrus 1, 3: „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten.“. Vor Jahren war ich auch mal auf einer Hütte mit einer Gruppe – bin oft auf Hütten. Hab da schon viele Monate meines Lebens verbracht. Als ich einen Vortrag gehalten habe kam danach auch ein Mitarbeiter der Hütte – da hören auch andere zu, nicht nur unsere Leute. Und da kam einer und hat gesagt: „Find’s nett von dir, dass du diesen Leuten ein bisschen Hoffnung geben möchtest.“. Dann hab ich gesagt: „Weißt du, ich gebe ihnen eigentlich keine Hoffnung, ich gebe ihnen eine Gewissheit.“. Das hat er nicht ganz einordnen können. Hat es als arrogant empfunden, weil: Hoffnung kann ja nicht etwas sicheres sein. Jeder Mensch hat gewisse Hoffnungen. Wir hoffen etwas, das gehört zu uns. Hoffnung tröstet uns, Hoffnung gibt uns die Kraft weiterzumachen. Aber, wenn wir keine Hoffnung haben, die über das Grab hinausreicht, dann müssen wir sehr vorsichtig sein dieses Wort zu gebrauchen. Wir müssen auf jeden Fall unterscheiden zwischen einer zeitlich begrenzten Hoffnung und einer lebendigen Hoffnung. Was ist Hoffnung? Wenn man Leute fragt: „Ich hoffe halt auf ein bisschen besseres Leben. Ich hoffe auf ein besseres Einkommen. Ich hoffe auf einen netten Partner. Ich hoffe auf ein Abenteuer in meinem Leben.“. Und was ist, wenn alle Erwartungen enttäuscht werden? Was ist, wenn das Ende kommt und nichts von dem hat sich in deinem Leben erfüllt? Wo ist da die Hoffnung? Darum gibt es viele Sprichwörter darüber. Ein russisches Sprichwort sagt: „Auf der Wiese der Hoffnung wandern viele Narren.“. Ein deutsches Sprichwort sagt übrigens: „Hoffen und harren macht viele zu Narren.“. Und ein englisches Sprichwort sagt: „Wer auf Hoffnung baut, der tanzt ohne Musik.“. Ein gewisser Alexander Pope hat einmal gesagt: „Gesegnet ist der Mann, der nicht hofft. Denn er kann nie enttäuscht werden.“  Das ist übrigens klassischer Buddhismus. Buddha begann ja seine Suche für die Antworten des Lebens in dem Beobachten des Lebens. Er hat beobachtet, wie Leute alt und krank werden – sterben. Und um auf eine Antwort auf all diese Fragen zu finden, hat er Frau, Heimat verlassen – allen materiellen Komfort. Und er hat herausgefunden – die Antwort: Das Herz alles menschlichen Leids sind seine Wünsche. Weil sich der Mensch immer was wünscht, immer etwas hofft und dann enttäuscht wird – darum gibt es Leid. Die Antwort auf die er gekommen ist: Man muss alles Wünschen auslöschen und dann bist du im Nirvana. Klassischer Buddhismus ist atheistisch und lehrt, dass die Antwort auf alles Leid in der Auslöschung der Wünsche liegt. Durch Meditation, durch Wandlung der Seele usw. kommst du eben in diesen erleuchteten Zustand. Die alten Griechen haben gesagt: „Hoffnung ist ein gefährliches und lächerliches Gespenst, das Menschen dazu treibt, nach dem Unerreichbarem zu jagen.“. Bei den Griechen – im religiösen Bereich – gibt es dieses Wort Hoffnung überhaupt nicht. Nun, was sagt die Bibel? Ich muss eins sagen: Die Bibel bestätigt eigentlich die Griechen. Die Bibel bestätigt, dass es in dieser Welt keine Hoffnung gibt. Der Prediger hat gesagt – Prediger 2, 11: „Als ich mich aber umsah nach all meinen Werken,…,siehe, da war alles nichtig und ein Haschen nach Wind.“. Es gibt keinen Gewinn unter dieser Sonne. Der Apostel Paulus hat gesagt: „Ihr wart ohne Christus und ohne Hoffnung in dieser Welt.“. Er sagt in 1.Korinther 15, 19: „Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus gehofft haben, so sind wir die elendsten von allen Menschen.“(Elberfelder). Unter dieser Sonne in dieser Welt gibt es keine lebendige Hoffnung. Warum bietet diese Welt keine Hoffnung? Aus einem ganz einfachen Grund. Es ist nämlich so: Wenn du 20 Jahre alt bist, dann hast du noch Hoffnungen und Träume. Man glaubt dieses und jenes zu erreichen. Und dann wirst du 30, 40, 45, 50 und dann merkst du: „Ich werde es nie erreichen – vorbei.“. Noch schlimmer ist der dran, der mit 20 Träume und Hoffnungen hat und bis er 40 ist, hat sich alles erfüllt. Der ist noch schlimmer dran. Denn er wird 40 und es hat sich alles erfüllt, was er erhofft hat und er erkennt: „Da ist nichts.“. Woody Allen, der erfolgreiche Filmemacher – bekannt aus Hollywood. Den haben sie einmal gefragt: „Was hättest du gerne gewusst als 18 Jähriger, was du damals nicht gewusst hast?“. Dann hat er gesagt: „Ich hätte gerne gewusst, dass wenn man die Leiter zum Erfolg hochklettert und wenn man ganz oben angekommen ist, stellt man fest: Da ist nichts.“. Aber ich möchte euch eins sagen: Ob du Erfolg hast oder scheiterst – so oder so, wirst du keine Erfüllung finden, es sei denn du findest zu Christus. Warum ist das Leben so? Warum bietet mir dieses Leben keine Erfüllung? Der Prediger gibt uns eine Antwort: „Gott hat die Ewigkeit in unser Herz gelegt.“ (Prediger 3, 11). Das ist der Schlüssel. Unser Herz schreit nach Ewigkeit – wir sind so gemacht. Und darum: In diesem Leben kannst du so erfolgreich sein, wie du willst und so erfolglos wie du willst – es wird dich nicht erfüllen, wenn es keine ewigen Werte beinhaltet. Wahren Frieden kannst du nur haben, wenn die Ewigkeit, die in dein Herz gelegt ist, mit dem ewigen Gott selbst erfüllt wird. Darum übrigens: Die Bibel ist ein wichtiges Buch, aber Bibelstudium wird dich nicht erfüllen. Ich bin sehr dankbar, dass ich zwar die Bibel habe, aber ich möchte euch eins sagen: Du kannst alle Bibeln dieser Welt verheizen, dass keine einzige übrig bleibt – das macht unserem Gott gar nichts, er lebt trotzdem. Dein Herz nicht mit der Bibel füllen, sondern mit Christus. Christus ist die Erklärung der Bibel nicht die Schrift. Was ist eine lebendige Hoffnung? Ich bin so dankbar, dass ich den Rest meines Lebens nicht damit verbringen muss alle Wünsche auszulöschen. Ich bin so dankbar, dass ich eine andere Option habe, nämlich eine lebendige Hoffnung. Und wisst ihr, ich bin auch dankbar dafür, dass christliche Hoffnung nicht ein billiger Optimismus ist. Es geht nicht um ein paar gute Hoffnungen. Es geht um eine Hoffnung, die lebendige Hoffnung. Und diese Hoffnung ist die tiefe Überzeugung, dass trotz allem Scheiterns oder allem Erfolgs jemand ist, der mein Herz füllen kann. Manche sagen: „Ja, aber Hans Peter, das ist ja genauso eine billige Hoffnung. An einen Himmel zu glauben, an einen lebendigen Gott zu glauben. Das ist ja ein wages Unternehmen.“. Nun, ob Hoffnung ein wages Unternehmen ist oder ein Gewissheit hängt davon ab auf wen du deine Hoffnung setzt. Wir haben viel gebaut in den letzten 15 Jahren bei uns am Tauernhof – auch zu Hause bei mir. Und so lernt man die Firmen kennen. Da gibt’s die Dachdecker, die Maurer, die Installateur und Elektriker und du lernst die Firmen kennen. Da gibt’s eine Firma – die sind ganz lieb – wenn ich sie anrufe und sage: „Okay, Montag kommt ihr und beginnt.“. Ich habe inzwischen festgestellt: Wenn er dann Freitag zu Mittag kommt, dann ist es gut. Man macht Montag aus, aber am Freitag kommt er. Dann gibt es andere Firmen – wenn ich da anrufe und sage: „Montag beginnen wir um 8 Uhr.“. Dann weiß ich: Um 5 Minuten vor 8 ist er da. Das hat sich inzwischen bewahrheitet über die letzten 15 Jahre an die 10 oder 20 mal. Jetzt ist da eine Frage. Ich kann jetzt mit dem einen Telefonieren, der Montag sagt Freitag kommt – ich kann dann trotzdem Hoffen, dass er tatsächlich Montag kommt – das ist auch schon mal vorgekommen – aber diese Hoffnung ist ziemlich wage, weil ich weiß in wen ich meine Hoffnung setze. Wenn ich den anderen anrufe und sage: „Montag 8 Uhr.“, dann ist meine Hoffnung keine wage Hoffnung, sondern dann weiß ich: Es wird so sein. Es sei denn, es geschieht eine Katastrophe. Wisst ihr, was der Unterschied ist zwischen den beiden Firmen? Das Objekt in das ich mein Vertrauen und meine Hoffnung setze. Wisst ihr, warum die christliche Hoffnung eine lebendige Hoffnung ist – begründete Hoffnung? Weil ich den kenne, in den ich mein Vertrauen setze. In 2.Timotheus 1, 12 sagt Paulus: „… ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich geglaubt habe,…“. Übrigens, er sagt nicht: „…welcher Theologie ich geglaubt habe oder was ich geglaubt habe“, sondern: „…ich weiß, wem ich geglaubt habe,…“. In Hebräer 10, 23 lesen wir: „Lasst uns das Bekenntnis der Hoffnung unbeweglich festhalten – …“ – Warum? – „…, denn treu ist er, der die Verheißung gegeben hat…“. Er, der es gesagt hat ist treu. Deshalb lesen wir in Hebräer 6, 11: „(Wir haben) … die volle Gewissheit der Hoffnung…“ – Warum? – weil wir wissen, in wen wir die Hoffnung setzen. Weil wir den kennen auf den wir hoffen, auf einen Gott der nicht lügen kann. Übrigens: Gott kann nicht alles. Gott ist beschränkt. Gott kann nicht alles. Eine Sache, die Gott nicht kann ist: Er kann nicht lügen! Die Bibel sagt nicht: „Er wird nicht lügen, er tut nicht lügen.“. Er kann es nicht. Genauso, wie Satan niemals die Wahrheit sagen kann. Satan kann nur lügen. Gott kann nur die Wahrheit sagen. Petrus hat gesagt: „Weil Christus von den Toten auferstanden ist, darum ist unsere Hoffnung begründet.“. Das Objekt unseres Glaubens ist verlässlich. Ich weiß nicht, ob euch das so bewusst ist, aber alles was wir Christen sind, tun und glauben hängt von einer Sache ab: Ob Jesus von den Toten auferstanden ist oder nicht. Das ist der Schlüssel. Im 1.Korinther 15, 17 – 19 sagt der Apostel Paulus deshalb: „Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden. Also sind auch die, welche entschlafen sind verloren gegangen. Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus gehofft haben, so sind wir die elendsten von allen Menschen.“. Wenn Christus nicht auferstanden ist, dann ist diese Treffen hier ein völliger Unsinn, dann ist die Bibelschule Brake ein totaler Blödsinn, dann bin ich ein Verführer und ihr seid Verführte und ihr verführt andere. Wenn Christus nicht auferstanden ist aus den Toten, dann sind wir tatsächlich die elendsten von allen Menschen. Aber, wenn er auferstanden ist, dann ist alles, was ich heute sage die Wahrheit. Wenn Christus auferstanden ist, dann habe ich eine lebendige Hoffnung. Jemand hat mal zu mir gesagt: „Wenn das, was du heute gesagt hast nicht die Wahrheit ist, dann zählt es überhaupt nicht. Aber wenn das, was du heute gesagt hast die Wahrheit ist, dann zählt sonst überhaupt nichts mehr.“. Das ist die lebendige Hoffnung. Und wisst ihr, was das schöne ist an der Hoffnung die du und ich haben? Das ist eine Hoffnung, die uns niemand rauben kann. Wisst ihr, warum nicht? Kolosser 1, 5: „Eure Hoffnung ist aufgehoben im Himmel.“ – nicht hier. Ich habe eine Hoffnung, die geht über den Tod hinaus, die ist aufgehoben im Himmel. Selbst, wenn ich sie hier verliere, ist sie aufgehoben da oben. Das ist eine Hoffnung, die mir niemand mehr nehmen kann. Im Hebräer 6, 17-19 – der spricht hier über Abraham und sagt: „Deshalb hat sich Gott, da er den Erben der Verheißung die Unwandelbarkeit seines Ratschlusses noch viel deutlicher beweisen wollte, mit einem Eid verbürgt, damit wir durch zwei unveränderliche Dinge, bei denen Gott doch unmöglich lügen kann, einen starken Trost hätten, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die vorhandene Hoffnung zu ergreifen.“. Er sagt hier folgendes: Es gibt zwei Ding, die sind unveränderlich und an diesen zwei Dingen hängt unsere Hoffnung. Nun, was sind diese zwei Dinge? Er spricht hier über Abraham und er sagt hier im Zusammenhang: „Ich habe Abraham mein Wort gegeben…“ – in Genesis Kapitel 12 – „ich werde dich so zahlreich machen wie die Sterne am Himmel, wie der Sand am Meer. Aber das Wort war nicht genug. Als ich ihn fragte den Isaak zu opfern musste ich ihm neben meinem Wort noch etwas Zweites geben, ich musste ihm meinen Eid geben.“ – ich musste ihm mit meinem Charakter bürgen für mein Wort. Der Eid, das ist der Charakter Gottes und sein Wort. Das sind die zwei unveränderlichen Dinge, bei denen Gott unmöglich lügen kann. Man möchte meinen, das Wort Gottes wäre genug. Aber Gott hat gesagt: Ich weiß es ist genug, aber Abraham, ich gebe dir noch etwas, ich gebe dir meinen Charakter. Ich schwöre mit einem Eid. Es gibt eine Geschichte vom alten Nannerl, eine schottische Geschichte. Es gibt viele schottische Geschichten. Ich weiß nicht, ob sie alle stimmen – aber es ist egal. Eine alte Frau bekannt, als alte Nannerl lebte alleine in einer Hütte in Schottland. Sie war arm und ans Bett gebunden, aber sie war sehr reich im Glauben. Ein junger Pfarrer besuchte die alte Nannerl regelmäßig – mehr zu seinem eigenen Vorteil als zu ihrem. Und einmal hat der Pfarrer gesagt: Heute werde ich die Nannerl versuchen, heute werde ich mal schauen, wie stark ihr glaube wirklich ist. Und dann sagte er zu ihr: Nannerl, nehmen wir einmal an, dass trotz all deines Glaubens, trotz all deines Vertrauens, trotz all deiner Gebete, dass Gott dich zum Schluss doch verstoßen wird. Was dann? Die alte Frau stützte sich auf ihren Ellenbogen, schaute dem jungen Pfarrer in die Augen und sagte: Du bist auch noch nicht all zu weit gekommen. Warum sollte Gott mich verstoßen? Wenn Gott mich verstößt, dann ist Gott der größte Verlierer. Die alte Nannerl würde ihre Seele verlieren und das ist tragisch. Aber Gott würde seinen Charakter verlieren. Denn Gott weiß, dass ich meine ganze Seele, meine ganzen Hoffnungen auf seine Versprechen gebaut habe. Und sollten die gebrochen werden, dann ist Gott ein Lügner. Und dann kann wohl das Universum kollabieren. Ich sage euch eins: Wenn Gott mich verstößt, dann ist Gott der größte Verlierer, denn dann er sein Wort gebrochen, dann ist Gott ein Lügner. Und darum stehe ich fest, nicht wegen mir, sondern wegen seinem Wort. Und wisst ihr, das ist der Trost, den wir im Wort haben. Er sagt, dass wir durch zwei unveränderliche Dinge bei denen Gott unmöglich lügen kann einen starken Trost hätten. Seht ihr Freunde, das ist der Trost der aus der Hoffnung kommt – an diese zwei unveränderlichen Dinge. Eine andere Geschichte: Ein gläubiger Jude, einer der den Herrn Jesus kannte. Er war ein Gärtner. Er wurde krank und der Doktor kam und sagte: Lieber Freund, sie sind schwer krank, ihr Leben ist in höchster Gefahr. Daraufhin schaute der Gärtner den Doktor an und sagte: Wie kann das denn sein? Wie kann mein Leben in großer Gefahr sein? Gott ist mein Vater, der Herr Jesus ist mein Retter und Himmel ist meine Heimat. Ich verstehe sie nicht ganz. Mein Leben ist nicht in Gefahr! Seht ihr, der Herr Jesus ist derselbe gestern, heute und in aller Ewigkeit. Und eins weiß ich: Jesus ist kein Lügner! Wenn ich sein Wort lese, wenn ich mit ihm lebe – ich tue mich schwer mit vielen Dingen, ich habe viele Zweifel. Aber eins tue ich mich am schwersten: Gott einen Lügner zu nennen, denn das widerspricht allem, was ich erfahre und über ihn weiß. Und darum lesen wir – Hebräer 6, 18 – 20: „… die vorhandene Hoffnung zu ergreifen. Diese Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker der Seele, der in das Innere des Vorhangs hineinreicht, wohin Jesus als Vorläufer für uns hineingegangen ist,…“. Diese Hoffnung haben wir als einen festen und sicheren Anker unserer Seele. Und wisst ihr, wo dieser Anker liegt? Im Inneren des Vorhangs. Und darum bin ich sicher: Meine Hoffnung ist nicht auf dieser Seite verankert, meine Hoffnung ist hinter dem Vorhang verankert und darum – mag geschehen auf dieser Welt und mit mir, eins weiß ich – ich bin sicher und geborgen, denn ich habe eine lebendige Hoffnung und keine tote Hoffnung. Ich habe eine Hoffnung, die über den Tod hinausreicht – nicht nur für dieses Leben. Hab dieses Gedicht gelesen: Ich hab nun den Grund gefunden, der meinen Anker ewig hält. Wo anders, als in Jesu Wunden, da lag er vor der Zeit der Welt. Der Grund, der unbeweglich steht, wenn Erd und Himmel untergeht.
Hans Peter Royer

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