Nein zur Besserwisserei

„Es gilt miteinander neu zu fragen, was es – jenseits von frommer Besserwisserei und arroganter Rechthaberei –  heute heißen könnte, in Sanftmut und selbstkritischer Bescheidenheit, aber mit Mut und Zivilcourage Böses nicht mit Bösem zu vergelten, sondern durch Gutes zu überwinden. Und zwar sowohl im privaten und lokalen Bereich, wie auch national und global. Nicht primär, weil wir es uns wert sind, sondern weil wir Wertgeschätzte Gottes sind, die mit andern teilen möchten, was für Grundlage des Lebens geworden ist: Gottes Güte und Vergebung“
Hanspeter Jecker, Dozent für Kirchengeschichte am Theologischen Seminar Bienenberg, in einem Beitrag über die Geschichte der Täuferbewegung  http://schwengeler.ch/wFactum_de/aktuelles_heft/aktuelles_heft.php

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