Archiv für November 2006

Ich-AG und Nächstenliebe Wohin führt der Weg?

Mittwoch, 29. November 2006

Ethik & Gesellschaft

Trendforscher haben es zur Zeit nicht leicht. Waren die gesellschaftlichen Strömungen der 90er Jahre noch klar definier- und abgrenzbar, hat sich spätestens seit dem 11. September 2001 Unsicherheit breitgemacht. Die Gesellschaft befindet sich seither im Umbruch. Soziologen und Trendforscher beobachten und erspüren einen noch nicht klar beschreibbaren Gesinnungswandel. Neues zieht auf. Nichts ist mehr sicher. Keine Prognose kommt über vage Hypothesen hinaus. Es sind spannende Zeiten, in denen wir leben, und noch ist nicht klar, wie kommende Generationen die Anfangsjahre des neuen Jahrtausends etikettieren werden. (weiterlesen…)

Die Roseninsel im November

Dienstag, 28. November 2006

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Kleinere Kinder können sich auf der Insel unter Umständen schnell langweilen, wenn sie sich in langweiliger Gesellschaft befinden, da es keine Spielplätze oder sonstige Angebote speziell für Kinder gibt.

http://wikitravel.org/de/Roseninsel

„Die unsichtbare Mauer. Die dreihundertjährige Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie“

Samstag, 25. November 2006

„Die unsichtbare Mauer.Die dreihundertjährige Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie“, München: DTV 2004, 4. Auflage, 520 S., ISBN 3-423-30788-9 Werner Michael Blumenthal

Analyse unserer Zeit

Mittwoch, 22. November 2006

Analyse unserer Zeit

In welcher Welt leben wir eigentlich? Was prägt unsere Gesellschaft? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was muss sich ändern? Wie können wir unsere Zeit analysieren?

Die Sozialwissenschaften helfen uns beim Antwort finden auf solche Fragen. In den vergangenen Jahren wurden wichtige und lesenswerte soziologische Studien über das Verhalten des modernen und postmodernen Menschen vorgelegt. Es gibt sogar neuerdings eine Wissenschaft der Zeitanalyse, “Trendforschung” genannt. Wichtige Bausteine der Trendforschung sind eigene Umfragen und statistische Erhebungen von Meinungsforschungsinstituten (forsa, emnid, Noelle-Neumann usw.). Es gibt einige Zeitschriften, die sich ausschliesslich mit neuen Modetrends beschäftigen. Wichtige Indikatoren für Veränderungen in unserer Gesellschaft sind Kunst, Musik, Wirtschaftsverhalten und vor allem die Medien und die Werbung. (weiterlesen…)

Wenn unser größtes Problem Information wäre

Montag, 20. November 2006

Wenn unser größtes Problem Information wäre

Wenn unser größtes Problem Information wäre, hätte Gott uns einen Ausbildner geschickt. Wenn unser größtes Problem Technologie wäre, hätte Gott uns einen Wissenschaftler geschickt. Wenn unser größtes Problem Geld wäre, hätte Gott uns einen Wirtschaftsfachmann geschickt. Wenn unser größtes Problem Langeweile wäre, hätte Gott uns einen Entertainer geschickt. Aber unser größtes Problem war Vergebung, und so hat Gott uns einen Retter geschickt: Jesus Christus.

If our biggest problem had been information, then God would have sent us a teacher. If our biggst problem had been technology, then God would have sent us a scientist. If our biggest problem had been money, then God would have sent us an economist. If our biggest problem had been monotony, then God would have sent an entertainer. But our biggest problem was forgiveness, so God sent a savior.

http://lifenavigator.typepad.com/lifenavigator/theologie/index.html

Was das Christentum nicht ist

Montag, 20. November 2006

Das Christentum ist kein dumpfes Befolgen von Ge- und Verboten
Die starren Gesetze, die von den frommen Juden um noch mehr Gesetze erweitert wurden, haben ausgedient. Niemand muss gesteinigt werden, weil er einmal gegen eines verstoßen hat. Im Gegenteil: Als Christ sollte ich mich immer wieder fragen, was Gott in dieser Situation für richtig hält. Die Gesetze und der Rest der Bibel geben dazu gute Anhaltspunkte.

Das Gehirn an der Garderobe abgeben gibt es bei uns nicht. Die meisten Kirchen haben gar keine Garderoben.
… kein Baukasten-Glaube
Seit dem wieder erstarken des Religiösen nach der abklingenden Aufklärung ist es stark in Mode gekommen, zu glauben was man gut findet. Wie aus einem Baukasten stellt man sich seinen eigenen Glauben aus den verschiedenen Religionen und Weltanschauungen zusammen. (weiterlesen…)

Beginn der feierlichen Eröffnung von Synagoge und Gemeindezentrum am Jakobsplatz in München.

Montag, 13. November 2006

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In einer Prozession werden die Thorarollen von der alten Synagoge in das neue jüdische Gotteshaus getragen

Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth.

Freitag, 10. November 2006

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Auf dem Grabstein sind unter dem Bild des ehemaligen Bundespräsidenten sein Name, sein Geburts- und Todesdatum und ein Satz aus dem Matthäusevangelium eingemeißelt: “Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth.”Ich kann mir keinen schöneren Epilog auf ein Leben denken. http://tafel.4haso.de/?p=388#comments