1.Petrus 1,12 Ihnen ist offenbart worden, daß sie nicht sich selbst, sondern euch dienen sollten mit dem, was euch nun verkündigt ist durch die, die euch das Evangelium verkündigt haben durch den heiligen Geist, der vom Himmel gesandt ist, – was auch die Engel begehren zu schauen.

Die großen Vorrechte der Gläubigen dieses Zeitalters sieht man nicht nur daran, daß sie all das klar verstehen, was den Propheten verborgen blieb, sondern auch in der Tatsache, daß „Engel“ in diese Wahrheiten der Erlösung hineinzuschauen begehren.  Weiterlesen

1. Petrus 1,11 und haben geforscht, auf welche und was für eine Zeit der Geist Christi deutete, der in ihnen war und zuvor bezeugt hat die Leiden, die über Christus kommen sollten, und die Herrlichkeit danach.

Die große Ehre für die Propheten, Weissagungen aussprechen oder niederschreiben zu dürfen, machte es nicht unnötig oder nutzlos, diese Weissagungen ernsthaft zu untersuchen, damit sie etwas verständen von dem, was sie aus der Fülle Gottes hatten mitteilen dürfen. Ganz offensichtlich verstanden sie folgendes nicht: Die Identität der Person, die als Messias kommen würde. Die „Zeit“ seines Kommens. Sie wurden vom Geist Gottes inspiriert, um „die Leiden“ des Messias und „die Herrlichkeiten danach“ vorherzusagen. Doch sie verstanden nicht, daß diese beiden Vorgänge mindestens 1900 Jahre auseinander liegen würden. Wie man es oft dargestellt hat, sahen sie zwei Bergspitzen 1. Golgatha, wo Jesus gelitten hat, und 2. den Ölberg, auf dem er in Herrlichkeit wiederkehren wird. Doch sie konnten nicht das Tal dazwischen sehen, d.h., das gegenwärtige Zeitalter der Gnade, in dem wir uns befinden. Weiterlesen

1Petr.1,10 Nach dieser Seligkeit haben gesucht und geforscht die Propheten, die von der Gnade geweissagt haben, die für euch bestimmt ist,

So fest stehen im Glauben kann die Gemeinde nur, weil sie gegründet ist in der Schrift. Der Hinweis auf das Alte Testament ist nicht nur eine geschichtliche Erinnerung; etwa in dem Sinn; dass das Alter für Richtigkeit bürge. Nein, damit ist ausgesagt, dass es sich hier nicht um irgendeine Religiosität, um irgendeinen Glauben handelt, sondern um die Offenbarung Gottes. Nicht der Mensch hat sich in seiner Religiosität allerhand Frommes und Schönes zusammengedacht über Gott, sondern Gott ist umgekehrt von sich aus zu den Menschen getreten. Was wäre das auch für ein Gott, den man erdenken könnte, der nur ein Ding bliebe unter all den (sichtbaren oder unsichtbaren) Dingen, die wir mit unserem Denken bewältigen können! Der Gott der Gemeinde Jesu ist der Gott Israels. Gott ist nicht heute mal so, und bald so, einmal zornig, dann wieder gnädig. Er ist im alten wie im neuen Bund der eine Gott, Richter und Heiland zugleich (s. zu 1,7). Darum heisst der Inhalt der prophetischen Verkündigung auch Gnade, freies, bedingungsloses Schenken Gottes. Weiterlesen

Ein Gebet um Hoffnung, die größer ist als alles Leid

Herr, alle Worte von Hoffnung und neuem Mut sind so leer, wenn
tief in uns Verzweiflung herrscht. Wenn wir voller Empörung und
Verbitterung stecken, erscheinen uns solche Worte bedeutungslos.
Wenn wir aber in unseren Herzen aufgeräumt haben, hören wir mit
neuen Ohren, Dann widerstehen wir diesen Worten nicht mehr,
sondern wissen sie plötzlich zu schätzen, und wir danken dir für sie.
Gib uns ein Maß an Gnade, das deckungsgleich mit dem Umfang
unserer Probleme ist Gib uns eine Hoffnung und ein Sinnbewusstsein,
das über unseren Schmerz hinausreicht. Und gib uns
immer wieder die Bestätigung, dass wir nicht allein sind und
dass dein Plan nicht im Sande verlaufen ist, auch wenn unser Schmerz zunimmt.
Hilf uns, wenn es uns zurzeit gut geht, ein Herz für die zu
haben, denen es nicht so gut geht. Gib uns ein Wort der Ermutigung
für die: die in einer Welt des Kummers leben.
Um uns nie vergessen, dass jedes Stolpern auf dieser steinigen
Wanderung von der Erde zum Himmel ein Hinweis darauf ist, dass
wir auf dem richtigen Weg sind.
Darum bitte ich in dem Namen dessen, der von Schmerzen und
Krankheit gezeichnet war.
Amen
Charles R. Swindoll Zeit der Hoffnung: Hoffnung ist der feste Glaube, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, Asslar: Projetktion J, 1996.

Segen für leidende Christen

” Petrus, Apostel Jesu Christi, den Fremdlingen von der Zerstreuung von Pontus, Galatien, Kappadozien, Asien und Bithynien, die auserwählt sind nach Vorkenntnis Gottes, des Vaters, in der Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gnade und Friede werde euch immer reichlicher zuteil!” (1. Petr 1,1-2)
Petrus, den Jesus Christus in sein Team berufen hatte, war nicht nur ein “Partieller Überwassergeher” oder ein “Jesus-vor-Jerusalem-Verschoner”, sondern wurde von Jesus eben auch mit dem Titel “Fels” versehen. Vielleicht ist er mit den Jahren reifer geworden. Wahrscheinlich wurde er wirklich mehr und mehr zum Halt und Wegweiser für viele – eben ein “Fels in der Brandung”.
Ohne Frage muss Petrus bei vielen Christen bekannt gewesen sein. Zumindest muss es etliche mündliche Berichte über ihn gegeben haben (s.a. seine Pfingstpredigt).
So kann er als Apostel – als Gesandter Jesu – den Christen in Galatien, Pontus und einigen anderen Orten einen wegweisenden Brief schreiben.
Er benutzt das gleiche Muster, das Paulus ebenfalls oft in seinen Briefen verwendet:
Zuerst wird die Identität der Empfänger festgestellt:
“Fremdlinge”!
Das sind Christen, die möglicherweise in aktuellen Verfolgungssituationen stecken. Was war ihr Verbrechen? Wieso wurden sie verfolgt und drangsaliert? Wohl aus demselben Grund, aus dem auch heute viele Christen verfolgt werden: Schlichtweg, weil sie weder an Buddha, Mohammed, Krishna glauben, auch nicht der Kommunistischen Partei oder anderen atheistischen Auswüchsen, sondern weil sie bekennen:
“Jesus Christus allein ist Herr und Erlöser!”
Das kann andere so ärgern, dass sie keine Worte mehr finden.
Stattdessen sperren sie Türen zu, spotten, belügen oder werden sogar handgreiflich.
Wer so etwas als Christ erfährt, weiß: “In dieser Welt bin ich eigentlich Fremder!”
Aber das deutet zugleich auf die wirkliche Heimat hin:
Unser Bürgerrecht ist im Himmel im Angesicht Gottes!
Nur aus dieser himmlischen Perspektive lässt sich das gegenwärtige Leiden ertragen. Aber mehr noch: Das gegenwärtige Leiden führt uns zu Gott hin! Auch, wenn es uns kurzzeitig auf den Boden werfen kann, so muss es letztlich dahin führen, dass wir nach unserem himmlischen Vater rufen. Das irdische Leiden leitet uns in den Himmel.
So wissen wir:
Wir sind Auserwählte Gottes.
Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde, hat uns gewollt! Er meint uns!
Er weiß, wer zu Ihm steht und wer Ihn ablehnen wird.
Dabei wird durch Petrus klar:
Diese Auserwählung ist nicht in erster Linie unser Werk.
Wir können vor Gott nur bestehen… wir können mit Ihm nur leben, wenn der Heilige Geist in uns die Heiligung bewirkt und uns zum Gehorsam gegenüber Gott anreizt.
Und im Mittelpunkt steht das Blut Jesu: Auch, wenn es eklig sein mag – aber es wurde sozusagen über uns versprengt, denn nur durch das Blut Jesu Christi können wir vor dem heiligen Gott bestehen.
So verweist Petrus schon in den ersten beiden Versen auf die Dreieinigkeit Gottes: der Vater, der Geist und der Sohn.
In diesem Sinne spricht er Segensworte über die Christen aus:
Gnade und Frieden mögen immer mehr in unserem Leben sein!
Wer einmal von der Gnade und dem Frieden Gottes “geschmeckt” hat, der weiß: Es gibt nichts Besseres!
Keine andere Religion, keine Philosophie und kein anderer Lebensstil können uns das geben, was wir durch Jesus an Gnade und Frieden erfahren.
Nach Außen hin mögen wir wanken und ein schweres Leben haben.
Aber wir wissen: Wir haben Frieden mit dem Allerhöchsten!
http://dikosss.wordpress.com/2010/03/04/1836/

Unsere Rettung ist garantiert

1Petr.1,9 denn ´ihr wisst, dass` ihr das Ziel eures Glaubens erreichen werdet – eure endgültige Rettung. (NGÜ)
Wie können wir uns trotz unseres Schmerzes freuen? Wie können wir mitten im Elend hoffen? Wir können es deshalb, weil wir eine lebendige Hoffnung haben, weil wir ein bleibendes Erbe haben,
weil wir den Schutz Gottes haben, weil wir einen wachstumsfähigen Glauben haben, weil wir einen unsichtbaren Heiland haben und weil wir eine garantierte Rettung haben. Das ist ein ganz anderer Service, als wir ihn von Fluggesellschaften her kennen. Vor ein paar Jahren habe ich eine Reise macht, die ich nie vergessen werde. Ich war zu einer Konferenz in Kanada unterwegs; acht Tage Aufenthalt dort waren vorgesehen. Dank des Gepäckservices der Fluggesellschaft kam ich nur mit der Kleidung für die ersten beiden an! Als ich mein Gepäck endlich bekam, stellte ich fest, dass als Bestimmungsort darauf „Berlin“ angegeben war. Das ist wohl auch der Grund, weshalb neuerdings so viele Passagiere mit riesigen Gepäckstücken beladen ins Flugzeug einsteigen. So können sie wenigstens sicher sein, dass ihr Gepäck mit ihnen zusammen ankommt. Bei Gottes „Service“ brauchen wir uns dagegen wirklich keine Sorgen zu machen. Gott garantiert uns die Rettung unserer Seelen, was nicht nur die Befreiung von unserer Sünde einschließe sondern auch die Grunderneuerung unserer Körper. Freuen Sie sich! Sie werden ans Ziel kommen – garantiert.
Charles R. Swindoll Zeit der Hoffnung: Hoffnung ist der feste Glaube, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, Asslar: Projetktion J, 1996.

1Petr.1,8 Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude,

Petrus ist von warmer Zuneigung für die erfüllt, die Christus lieben und an ihn glauben, ohne ihn – wie er selbst – gesehen zu haben, als er auf der Erde lebte. Eine neutrale historische Darstellung, gewissermaßen ein Polizeiprotokoll, führt nicht zu einem Glauben, der wirklich lebt. Wir brauchen das Zeugnis derer, denen in Jesus Gott begegnet ist. Nur jemand, der selbst von Musik bewegt ist. kann uns dafür öffnen. So kann uns auch nur die Liebe derer, die uns von Jesus erzählt haben, zu solchen machen, die „ihn lieben“.
„Ihn habt ihr nicht gesehen“
In Vers 3 hatte der Apostel von „uns“ gesprochen. Da machte er sich eins mit denen, an die er schrieb, denn jeder Gläubige ist wiedergeboren (Joh 3,3.5). Hier deutet er nun einen gewissen Gegensatz an, denn er persönlich hatte den Herrn wohl gesehen. Wahrer Glaube hängt nicht vom Erblicken des Objekts ab, weder in der Realität noch durch eine Reproduktion. Und doch ist er kein „blinder“ Glaube. “ Wiederum mag er sich wohl beim Schreiben der Worte des Herrn entsinnen, die jener an Thomas richtete, „Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben“ (Joh 20,29). Weiterlesen

1Petrus 1,7 damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.

In einem anschaulichen Bild wird die Läuterung des Glaubens durch die Prüfung mit der Läuterung des Goldes durch das Feuer verglichen.
Calvin bemerkt, daß es eine zweifache Bewährung des Goldes durch das Feuer gibt, zum einen, wenn es von der Schlacke gereinigt wird, zum anderen, wenn das Blei abgetrennt wird (sinngemäß nach Jes 1,25).
Weil der Glaube sich oft vermischt mit manchen unlauteren Beimengungen, darum muß Gott den Schmelzprozeß vornehmen.
Die verschiedenen Anfechtungen, auf die Petrus hier anspielt und die eher mit Verfolgungen als mit alltäglichen Problemen in Zusammenhang zu stehen scheinen, lösen zwei Dinge aus: (1) Sie läutern oder reinigen den Glauben – wie Gold … durchs Feuer geläutert wird, wenn seine Schlacken entfernt werden, und (2) sie prüfen die Echtheit des Glaubens. Belastung vertieft und verstärkt den christlichen Glauben und bringt seine Wahrhaftigkeit an den Tag. Weiterlesen

1.Petr.1,6 Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,

Was fängt man heute mit dieser Vertröstung auf ein Jenseits an? Gegenfrage: Was fangen wir mit einer Welt an, die ohne solche Zukunftssicht himmellos und hoffnungslos geworden ist? Sicher darf Hoffnung nicht zur Flucht ins Jenseits führen. Nach unserer Stelle führt sie gerade umgekehrt in eine Art von Training und damit auch in Not, die um des Zieles willen sein „muss“.
Luther übersetzt mit „dann werdet ihr…“. Das Griechische kann aber deutlicher mit „darüber“ wiedergegeben werden und so durchaus die jetzige Zeit mitbeschreiben.
„euch freuen“ Das Wort freuen wird gern verwendet, um die Freude über Gottes Heil, meist in der Vollendung, auszudrücken (Ps. 96, 11-13, Jes. 55 12f; Mt 5,12; Offb 19,7 u. a.). Jubelnd und freuen. D.h. sich übermäßig zu freuen und überschwänglich zu jubilieren. Diese Art von Freude basiert nicht auf veränderlichen, zeitlichen Umständen, sondern spricht von einer Freude, die hervorgeht aus einer unveränderlichen, ewigen Beziehung zu Gott. Christliche Freude mitten im Leid ist weder mit bloßer Vorfreude noch aber in schwärmerischer Weise mit endzeitlichen Jubel zu verwechseln; sie ist vielmehr Präludium und Vorschein der „unaussprechlichen und verklärten Freude“ (V. 8), auf die die Christen zugehen vgl. auch Ps. 126 .
die ihr jetzt eine kleine Zeit“
„jetzt“
deutet einen vorübergehenden Zustand an.
Sie währt für „eine kleine Zeit„. Das Wort oligos wird anderweitig als „wenig, klein, gering, kurz“ übersetzt. Alle diese Ausdrücke beinhalten die zeitliche Komponente des Leidens. „Eine kleine Zeit“ – das können, Irdisch gerechnet, Monate oder gar Jahre sein, und doch ist es eine kleine Zeit im Blick auf die Ewigkeit. Es können sehr heftige Leiden sein, und doch ist es in Blick auf die Größe der Herrlichkeit, um die es geht, „wenig“. Damit sollen die Leiden keineswegs verharmlost werden – das ist nie eine Hilfe für .Angefochtene -, wohl aber ins rechte Licht treten, nämlich ins Licht Gottes.
traurig seid in mancherlei Anfechtungen“,
Petrus ist da ganz nüchtern, wenn er schreibt: „die ihr … traurig seid in mancherlei Anfechtungen“.
Die Prüfungen sind mancherlei Art: „mancherlei“, ist das Wort eines Künstlers, der die vielen Farbschattierungen auf der Palette des Leides beschreibt. Es bedeutet „vielfarbig“, „vielfältig“. Er gebraucht es auch später (4,10), um die „mannigfache Gnade“ Gottes zu beschreiben, um damit anzudeuten, daß es für jede Nuance des Leides einen entsprechende, komplementäre „Farbe“ der Gnade gibt, um das Leid zu erleichtern.
„Anfechtungen“ (wörtlich: „Prüfung, Erprobung“, eigentlich „etwas durchbohren“, auf Kernechtheit prüfen) ist dabei Gottes Tun und soll die Echtheit des Glaubens zeigen und vertiefen. Anfechtungen wollen nicht kaputtmachen, sondern eingründen, festigen und vertiefen, zu unserem „Besten dienen“ (vgl. Röm 8,28). Petrus fügt noch tröstend zwei Anmerkungen dazu. Zum einen dauert diese Trauer durch die Anfechtungen eine „kleine Zeit“ („klein“ als „kurz“ oder auch als „beschränkt“ verstanden).
Die gleiche griechische Wendung (poikilois peirasmois, „mancherlei Anfechtungen„) verwendet Jakobus. Auch er betrachtet Anfechtungen als Anlaß zur Freude (Jak 1,2). Sie mögen zwar vorübergehendes Leid bringen, doch sie können die tiefe, unvergängliche Freude, die in der lebendigen Hoffnung auf Christus Jesus wurzelt, nicht auslöschen.
Die Leiden werden hier Prüfungen oder auch „Erprobungen“ genannt. Das Wort „Prüfung“ zeigt an, daß diese Leiden nicht sinnlos sind sondern daß sie in Gottes Plan hineingehören, daß eine göttliche, liebende Absicht dahinter steht. Darin liegt ein großer Trost. Sicher Ist für die urchristliche Anschauung von der Prüfung oder Versuchung das Hiob-Buch wichtig. Danach gestattet Gott es, daß Satan den Gläubigen versucht, um dessen Glauben an Gott zu erproben. Und Gott selbst bestimmt dabei Maß und Grenze der Prüfungsleiden, auch wenn er sie nicht selbst vornimmt, so dient sie, wenn sich der Glaube bewährt, der Ehre Gottes, obwohl Satan sie in böser Absicht ausführt.
Alle Heilsgüter, deren sich die Jünger Jesu rühmen, sind zukünftiger und gegenwärtig zugleich.