Johannes 1,18. Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.

Johannes 1,18. Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt. Teil 19
Am Ende seines Prologs will der Evangelist noch einmal die volle göttliche Dignität, aber auch Offenbarungsfähigkeit des auf Erden erschienen Gottessohnes ausdrücken. Damit bereitet er sich zugleich den Boden für die im Folgenden berichteten Offenbarungsreden Jesu. So schlägt dieser Vers eine Brücke vom Logoshymnus zur Ev-Darstellung.

Die Aussage „niemand hat Gott jemals gesehen“ (vgl. 1. Joh 4,12) scheint ein Problem aufzuwerfen. Sagte nicht Jesaja: „Ich habe den König, den Herrn Zebaoth, gesehen mit meinen Augen“ (Jes 6,5)? Und doch ist Gott von seinem Wesen her unsichtbar (1. Tim 1,17). Er ist der, „den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann“ (1. Tim 6,16). Was Johannes hier (Joh 1,18) eigentlich meinte, war also wohl, daß „kein Mensch je Gottes wahres Wesen gesehen hat“. Gott kann sich wohl in einer Theophanie in anthropomorpher Gestalt zeigen (wie es Jesaja geschah), doch sein inneres bzw. eigentliches Wesen offenbart sich nur in Jesus. Weiterlesen

ὁ λόγος

ὁ λόγος
Das griechische Wort λόγος kann viel bedeuten: Sprechen, Wort, Rede, Berechnen, Beweggrund, Abrechnung, Vernunft usw. Doch was bedeutet ὁ λόγος im Prolog des Johannesevangeliums?
Dort wird ὁ λόγος meist mit das Wort übersetzt. Ein tragischer Fehler, meinte einst ein Altphilologe, der mich (und andere) in die literaturwissenschaftliche Methodik einführen wollte. Es sei ein Irrtum des Mittelalters, ὁ λόγος mit verbum übersetzt zu haben – und mit dieser Überzeugung ist er nicht allein. Schon der berühmte Goethe wies in Faust 1 auf vermeintliche Übersetzungsprobleme hin und kam zu dem Schluss:
Geschrieben steht: “Im Anfang war das Wort!”
Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort?
Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
Ich muss es anders übersetzen,
Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.
Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn.
Bedenke wohl die erste Zeile,
Dass deine Feder sich nicht übereile!
Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft?
Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft!
Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,
Schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe.
Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat
Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!
Was nun tun? Wer wollte solch geistlich erleuchtetem Umgang mit dem Wort widersprechen? Da ich der Überzeugung bin, dass der Geist nicht neben, sondern im Wort redet, will ich es wagen: Der Bezug der ersten Verse von Johannes 1 ist eindeutig. Johannes bezieht sich nicht auf eine Zeit vor dem Anfang, sondern auf den Anfang der Zeit – auf den Schöpfungsakt Gottes. Bei diesem Schöpfungsakt war der λόγος in unmittelbarer Gemeinschaft mit Gott und Gott gleich (Joh 1,1.2). Im Schöpfungsakt tritt der λόγος als das schaffende Reden Gottes in Erscheinung (vgl. dazu u. a. 1Mose 1,3.6.9.11 usw. und Joh 1,3). Der Apostel Paulus kommentiert dies folgendermaßen (Kol 1,16): … es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und im Hebräerbrief lesen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist (Hebr 11,3).
Dieses Reden oder Wort Gottes ist Jesus Christus (vgl. Joh 1,10), wie in dem Zitat Kol 1,16 schon angedeutet wurde. Was heißt das nun? Das bedeutet, dass Gott sich selbst durch sein Reden, durch sein Wort offenbart. Dieses Reden Gottes ist aber nicht Geschwätz, sondern Leben, Freiheit, Liebe und Gerechtigkeit. Und da Gott kein Philosoph ist, offenbart er sich nicht in einem System von Worten, in einer endlosen Rede oder Diskussion, sondern zeigt sich selbst in dem einen Wort, Jesus Christus. Die Barmer Erklärung führt das sehr treffend aus: Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben. Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen.
Also bleibt uns das Wort, durch das Gott alles geschaffen hat und durch das Gott uns neues Leben schenkt: Jesus Christus:
Behauptet wird: Am Anfang war die Tat!
Kann’s nicht glauben. Wer weiß Rat?
Ich kann die Tat unmöglich so wichtig nehmen!
Muss man ihrer sich doch zu oft schämen.
Wenn ich vom Geist recht erleuchtet bin,
Dann macht nur das Geschriebene Sinn!
Bedenke wohl die zweite Zeile,
Dass Deine Rede sich nicht übereile!
Ist es das Geschriebenen, das Neues schafft?
Sollte es nicht heißen: Der Worte Bedeutung habe Kraft?
Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,
Schon warnt mich ein Vers, dass ich nicht dabei bleibe.
Mir hilft der Geist des Buchs und zeigt mir immer fort:
Es muss heißen: Am Anfang war das Wort!
Johannes http://www.nachfolgeblog.de/?p=2435#more-2435

Johannes 1,17 Denn das Gesetzt ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

Johannes 1,17 Denn das Gesetzt ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Teil 18
V.17 schließt mit „denn“ deutlich anV.16 („Denn“) an. Dann drückt er aus, was implizit bereits in V.12f. und besonders in V.14 enthalten ist.
Dieses Leben des steten Empfangens von Gnade über Gnade ist der vollendete Gegensatz gegen ein Leben unter dem Gesetz. Unter dem Gesetz würde es heißen: „Aus unserer Fülle haben wir alle hervor gebracht Werk über Werk.“ Unter dem „Gesetz“ kam es nicht zur „Wahrheit“, sondern zur „Heuchelei“, zum Scheinleben einer unechten Frömmigkeit. Das hatte Jesus selber mit tiefen Ernst gezeigt (Mt. 6, 1-18) Wahre Wirklichkeit eines Lebens mit Gott gibt es erst da, wo die Gnade waltet und wo die aufgenommene Gnade tatsächliche Gotteskindschaft wirkt. Das Gesetz führt zum krampfhaften Schein oder zur Verzweiflung.
Schon vorher hatte Gott eine große Gabe gegeben, sein Gesetz, seinen heiligen Willen. Keinem anderen Volk wurde ein solches Privileg zuteil. Aber das war nur die vorbereitende Offenbarung. Jetzt erst in Jesus Christus hat Gott sich selbst wirklich geoffenbart in der Fülle seiner unwandelbaren Barmherzigkeit.
Johannes bekämpft nicht das „Gesetz“ als Heilsweg; er spricht unbeschwert vom „Gebote – Halten“, „vom neuen Gebot“ Joh.13, 34; 1Joh.2,7f).  
Eine Schrift über Jesus, von einem Israeliten geschrieben, wollte und mußte mit jüdischen Lesern rechnen. Sofort die ersten Worte dieser Schrift sprachen darum besonders in jüdische, vom Alten Testament lebende Herzen hinein: „Im Anfang war das Wort“ Diese Leser aber fragten naturgemäß: „Und was ist mit Mose? Was ist mit dem Gesetz Es wird voll anerkannt‚ „Das Gesetz wurde durch Mose gegeben.“ An der Offenbarungsgeschichte wird nichts abgestrichen. Dabei hört ein Israelit der Johannes ja war! – hier anders als wir. Denn “Christus“ heißt “Messias“. Wenn Christus bei uns nicht so fest eingebürgert wäre, müsste man immer übersetzen: „Jesus Messias“.
Hier haben wir eine Gegenüberstellung von Mose und Jesus: Von Mose werden hier große Dinge ausgesagt, wie Jesus überhaupt Mose geschätzt hat (vgl. Mt 8,4; Mt 17,3; Mt 23,2; Lk 16,29; Lk 24,27; Joh 3,14; Joh 5,45ff.; Joh 7,19): „Gott hat durch (die Vermittlung des) Mose das Gesetz gegeben“. Das Passiv (Leideform) wird hier – wie oft im Judentum – gebraucht, um aus heiliger Ehrfurcht das Wort “Gott“ zu vermeiden. Das belässt Johannes also, dass Mose im Auftrage Gottes das Gesetz überbracht hat. Moses nennt er nicht nur als Gesetzgeber (7,19+22f), sondern auch als Schriftautorität (1,45;5,45-47;vgl. 9,29). Als solche ist Moses ähnlich wie Johannes der Täufer ein Zeuge für Jesus (5,45ff); ferner spielt der Führer auf dem Wüstenzug eine gewisse typologische Rolle (vgl. 3,14;6,32). So besteht für Joh. zwischen Moses, der (im Auftrag Gottes!) das Gesetz gab, und Jesus Christus, der Gnade und Wahrheit brachte, kein absoluter Gegensatz.
Heutzutage hat man sich angewöhnt, im Gesetz etwas Negatives zu sehen. Das ist ein völliges Missverständnis. Israel kann ein Fest der Gesetzesfreude feiern (vgl. Ps 119). Dass Gott Weisung gab – der viel bessere Ausdruck für Gesetz! -, wurde als unvergleichliche Hilfe und Gnade empfunden: „Wenn dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre, so wäre ich vergangen in meinem Elend“ (Ps 119,92). Auch Paulus nennt das Gesetz „heilig, recht und gut“ (Röm 7,12). Nur eins konnte daß Gesetz nicht, und zwar aufgrund der Macht der Sünde: uns vor Gott gerecht machen. Das konnte nur die Versöhnung am Kreuz. Wenn also Johannes Jesus dem Mose gegenüberstellt, verfährt er ähnlich wie der Hebräerbrief (Hebr 3,1ff.). Vielleicht erinnert er uns auf diese Weise auch daran, dass nach 5. Mose 18,15 ein „zweiter Mose“ kommen sollte: eben der Messias. Inwiefern ist Jesus größer? Erstens bringt er „die Gnade“, d. h. die Rettung aus dem jüngsten Gericht, die wir als „rettende Barmherzigkeit“ bezeichneten. Das war dem Gesetz unmöglich (vgl. Mt. 20,28; Röm. 3,20ff.; Röm. 5,20ff.; Röm. 8,3; Gal. 2,16ff.; Gal. 3,11). Zweitens bringt er die »Wahrheit«, d. h. die Offenbarung des vollen Gotteswillens, die Mose um der Herzen Härtigkeit willen ermäßigen musste und die von den Schriftgelehrten Israels immer noch weiter ermäßigt und verkleinert wurde (vgl. Mt 5,20; Mt 19,7ff.). Drittens heißt es bei Jesus nicht „gegeben“, sondern „geworden“. Mose hat als treuer Botschafter nur etwas von einem anderen (nämlich Gott) überbracht. Jesus aber verkörpert die Gnade und Wahrheit selbst in Person.
Die Gnade aber läßt Wahrheit „werden“ Diese Formulierung von einer „gewordenen Wahrheit“ zeigt, daß es nicht um die theoretischen „ewigen Wahrheiten“ der Philosophie geht, sondern um einen Lebenszustand, der in der Tat allein „durch Jesus Christus wird“. Was alles „Gesetz“ vergeblich fordert und aller „Idealismus“ nur als schönen Traum vor uns hinstellt, das wird lebendige Wirklichkeit, wenn ein Menschenleben von Jesu Christus ergriffen ist. Das Annehmen von Gnade und Wahrheit ist dem bloßen Gesetzesgehorsam überlegen.
An dieser Stelle des Prologs lässt der Apostel zum erstenmal den so lange erwarteten Namen Jesus Christus vernehmen. Er steigt stufenweise herab vom Göttlichen zum Menschlichen: der Logos (V1), der eingeborenen Sohn (V14), endlich Jesus Christus, in dem die himmlische Welt für uns völlig Leben und Wirklichkeit gewinnt.
Die Herrlichkeit der Kirche heute aber besteht darin, daß sie die Offenbarung von Gottes Gnade und Wahrheit durch Jesus Christus besitzt (vgl. V. 14).
Dieser Vers soll schlussendlich die Größe der bisherigen Gesetzesordnung durch die Gnadenwirklichkeit Jesu Christi herausstellen. Wenn das Gesetz von Moses „gegeben“ wurde (die alte hebräische Formel), die Gnade und Wahrheit durch Jesus Christus aber „kam“, so wird dadurch das eschatologische Heilsereignis hervorgehoben. Mit Jesus hat der vom AT angekündigte Neue Bund begonnen (vgl. Röm. 6,14; Röm. 10,4).
Verwendete Literatur
Das Evangelium des Johannes 1.Teil erklärt von Werner de Boor
Frédéric Godet Das Evangelium des Johannes
Brockhaus Kommentar zur Bibel
Das Johannesevangelium Teil 1 Rudolf Schnackenburg Vierte Auflage 1979
Multimedia Bibel
Lutherbibel 1984

Der Prolog des Johannesevangelium

Der Prolog des Johannesevangelium Teil 1 http://bibelkreis-muenchen.de/?p=470

Johannes 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Der Prolog des Johannesevangelium Teil 2 http://bibelkreis-muenchen.de/?p=471

Johannes 1,2 Dasselbe war im Anfang bei Gott Der Prolog des Johannesevangelium Teil 3
http://109.239.60.217/wordpress/?p=472
Johannes 1,3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. Der Prolog des Johannesevangelium Teil 4 http://109.239.60.217/wordpress/?p=473

Johannes 1,4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Der Prolog des Johannesevangelium Teil 5 http://109.239.60.217/wordpress/?p=474

Johannes 1,5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen Der Prolog des Johannesevangelium Teil 6 http://109.239.60.217/wordpress/?p=477

Johannes 1,6 Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. Der Prolog des Johannesevangelium  Teil 7 http://109.239.60.217/wordpress/?p=479

Johannes 1,7 Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. Der Prolog des Johannesevangelium Teil 8 http://109.239.60.217/wordpress/?p=481

Johannes 1,8 Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht. Der Prolog des Johannesevangelium Teil 9 http://109.239.60.217/wordpress/?p=484

Johannes 1,9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Johannes 1,9 Der Prolog des Johannesevangelium Teil 10 http://109.239.60.217/wordpress/?p=485

Johannes 1,10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. Der Prolog des Johannesevangelium Teil 11 http://109.239.60.217/wordpress/?p=491

Johannes 1,11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Der Prolog des Johannesevangelium Teil 12 http://109.239.60.217/wordpress/?p=492

Johannes 1,12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, Der Prolog des Johannesevangelium Teil 13 http://109.239.60.217/wordpress/?p=493

Johannes 1,13 die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind. Der Prolog des Johannesevangelium Teil 14 http://109.239.60.217/wordpress/?p=494

Johannes 1,14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Der Prolog des Johannesevangelium Teil 15
http://109.239.60.217/wordpress/?p=498

Johannes 1,15 Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. Der Prolog des Johannesevangelium Teil 16 http://109.239.60.217/wordpress/?p=502

Johannes 1,16 Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. Der Prolog des Johannesevangelium Teil 17 http://109.239.60.217/wordpress/?p=512

Johannes 1,17 Denn das Gesetzt ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. http://109.239.60.217/wordpress/?p=534

Johannes 1,18. Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt. http://109.239.60.217/wordpress/?p=541

Johannes 1,19 Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten Priester und Leviten von Jerusalem, daß sie ihn fragten: Wer bist du? http://bibelkreis-muenchen.de/?p=632

Wo begegne ich Gott tatsächlich?

Religion ist (wieder) in. Religion – nicht unbedingt der christliche Glaube. Dies zeigt ein unüberschaubares Angebot an Religiösem in allen Schattierungen. Aber mit diesen vielen verschiedenen Angeboten drängt sich unweigerlich die Frage auf: Wo begegne ich Gott tatsächlich? Wie lautet die Antwort des christlichen Glaubens? Wie lautet die Antwort der Bibel? Weiterlesen