DER PERFEKTE PASTOR

reading-297450_1280Nach vielen Jahren des Suchens wurde nun endlich der perfekte Pastor gefunden. John Maxwell, der bekannte Leitercoach, hat ihn beschrieben. So sollte er sein 😉 :

DER PERFEKTE PASTOR

Nachdem hunderte von Jahren gesucht wurde, ist er endlich gefunden: Der perfekte Pastor. Hier die Job-Beschreibung dieses Genies:

  1. Er predigt genau 20 Minuten, bevor er sich wieder hinsetzt.
  2. Er verurteilt die Sünde, tritt aber niemanden auf die Füße.
  3. Er arbeitet von 8 Uhr morgens bis 10 Uhr abends und macht dabei alles: vom predigen bis zum Boden wischen.
  4. Er verdient 1.600,00 € im Monat und spendet davon 400,00 € an seine Kirche.
  5. Er fährt ein altes Auto, kauft viele Bücher, trägt schicke Kleidung und hat eine tolle Familie.
  6. Er ist immer hilfsbereit und unterstützt alle Bettler, die an der Kirchentür anklopfen.
  7. Er ist 36 Jahre alt und predigt schon seit 40 Jahren.
  8. Er ist groß obwohl er zu kurz geraten ist, stämmig auf einer dünnen Art und Weise und gut aussehend.
  9. Er hat blaue oder braune Augen (passend zum Anlass) und hat wellige, glatte Haare und einen Mittelscheitel auf der rechten linken Seite.
  10. Er hat ein brennendes Herz für die junge Generation und verbringt alle seine Zeit mit den Senioren.
  11. Er lächelt immer mit einer unbewegten Miene, weil er einen guten Sinn für Humor besitzt und doch eine tiefe Hingabe und Ernsthaftigkeit lebt.
  12. Er besucht 15 Kirchenmitglieder täglich und verbringt seine ganze Zeit damit, Nichtchristen zu evangelisieren. Darüber hinaus ist er immer mit seinem Selbststudium beschäftigt und jederzeit verfügbar, wenn man ihn braucht.
  13. Unglücklicherweise hatte er einen Burnout und ist im Alter von 32 verstorben.
QUELLE: Zitiert in: THE MOST EXCELLENT WAY TO LEAD, Perry Noble
https://der-leiterblog.de/2016/11/30/john-maxwell-der-perfekte-pastor/

10 Gebote für den Gebrauch von modernen Medien

Ich habe hier die 10 Gebote für den Gebrauch von modernen Medien gefunden. Ich finde sie nicht nur für die Erziehung von Kindern wichtig:
1. Du sollst die Langeweile nicht fürchten!
2. Du sollst nicht Mulittasken!
3. Du sollst nicht „WHNG“ (WHNG steht für das „Was habe ich nochmal gesucht“-Phänomen – wenn man eine Sache sucht und dann zwei Stunden damit zubringt zufälligem und unwichtigem nachzujagen).
4. Du soll nicht schreiben und fahren (oder reden oder schlafen).
5. Du sollst den Feiertag Bildschirm-frei halten.
6. Du sollst das Schlafzimmer als medienfreie Zone bewahren.
7. Du sollst das Upgrade deines Nachbarn nicht beneiden.
8. Du sollst deine Accounts auf „privat“ einstellen.
9. Du sollst keine Medien zum Essen mitbringen.
10. Du sollst kein Essen zu den Medien mitbringen.
Sie stammen ursprünglich von Susan Maushart. Im Original lauten sie folgendermaßen:
1. Thou shalt not fear boredom
2. Thou shalt not “multitask” (not until thy kingdom come, thy homework be done)
3. Thou shalt not WILF (WILF describes the “What Was I Looking For” phenomenon of using Google to look for one thing, and then burning two hours hunting down random and unimportant facts)
4. Thou shalt not text and drive (or talk, or sleep)
5. Thou shalt keep the Sabbath a screen-free day
6. Thou shalt keep thy bedroom a media-free zone
7. Thou shalt not covet thy neighbour’s upgrade
8. Thou shalt set thy accounts to “Private”
9. Thou shalt bring no media to thy dinner
10. Thou shalt bring no dinner to thy media.
http://www.lgvgh.de/wp/10-gebote-fuer-d-modernen-medien/6383

Je unverständlicher eine Information ist, um so mehr wird sie geachtet

Im Jahre 1980 gab es auf einer Universität ein Experiment. Ein Schauspieler wurde beauftragt, einen Vortrag zu halten. Er bekam den Namen Dr. Fuchs und er wurde mit einem eindrucksvollen Lebenslauf ausgestattet. Dieser Vortrag hieß: „Mathematische Spieltheorie und seine Relevanz für ärztliche Fortbildung.“ Diese Rede dauerte eine Stunde und wurde dreimal gehalten; 55 Personen haben sie gehört. Die Zuhörer bestanden aus hoch gebildeten Personen: Sozialarbeiter, Psychologen, Psychiater, Pädagogen, und Abteilungsleiter.
Der Vortrag war kompletter Unsinn. Er bestand aus Auszügen von wissenschaftlichen Zeitschriften, die beliebig zusammengestellt wurden, ergänzt durch unlogische Aussagen und widersprüchliche Behauptungen. Es wurden Worte erfunden, die es nicht gibt. Es gab witzige Anekdoten, die völlig irrelevant waren. Experten wurden willkürlich zitiert, ohne Rücksicht auf den Zusammenhang. Der Schauspieler wusste, dass er Blödsinn redet, aber er sprach mit der Autorität eines Experten. Hinterher gab es eine anonyme Auswertung der Rede. Die Zuhörer meldeten zurück, dass die Rede klar und anregend war. Niemand stellte fest, dass der Vortrag chaotischer Schwachsinn war – aber genau das war er.
Der Forscher, der dieses Experiment durchführte, wollte eine These prüfen. Die These lautet: je unverständlicher eine Information ist, um so mehr wird sie geachtet. Im Laufe seiner Untersuchungen lernte er eine Frau kennen, die einen Artikel für eine wissenschaftliche Zeitschrift mehrmals überarbeitet hatte, um die Informationen möglichst klar und verständlich darzustellen. Danach hat sie den Artikel zur Veröffentlichung abgegeben. Ihr Artikel wurde abgelehnt. Daraufhin schickte sie die erste Fassung, die ihrer Meinung nach völlig unverständlich war. Dieser Artikel wurde veröffentlicht.
Diese Begebenheiten deuten auf eine Eigenart der Welt, in der wir leben. Die Fähigkeit, sich unverständlich auszudrücken, wird überschätzt, und dementsprechend wird das Einfache und das Verständliche unterschätzt. Dieser Vorgang kommt auch in der Kirche vor.

Vermeidbare Predigtfloskeln (aktuell: ZDF-Gottesdienst):

1.) „Lebendige Gemeinschaft“: Meist als Selbstbezeichnung für das Miteinander in der christlichen Gemeinde gebraucht. Kein Mensch weiß was das ist – oder was eine „tote“ Gemeinschaft ist. Okay – von Friedhöfen einmal abgesehen!
2.) „Wer durch Christus verbunden ist …“: Sehr beliebt, um das eigene spirituelle Netzwerk anzupreisen. Tatsächlich ein Abstraktum, das empirisch uneingelöst oder eine semi-dogmatische Floskel bleibt. Wann ist man denn „connected“ – und wie erfahre ich das?
3.) „Er/sie spürt“: Taucht häufig im Nacherzählungsmodus des Predigttextes auf. Niemand weiß, was eine in der Bibel vorkommende Person „spürte“ und wie man
Gefunden auf Facebook

 

“WIR WEICHEN NICHT!”

Ein ”Zerstörer” der deutschen Marine ist in der Nordsee unterwegs. Plötzlich entdeckt die Besatzung ein Licht am Horizont und meldet es dem Kapitän. Dieser gibt einen Funkspruch durch: “Hier spricht der Kapitän des Zerstörers D186 Mölders der deutschen Marinestreitkräfte! Ändern Sie sofort ihren Kurs um 15° nach Osten- sie befinden sich auf Konfrontationskurs!” Kurze Zeit später kam ein Funkspruch als Antwort: “Nein – wir weichen nicht aus! Ändern SIE den Kurs um 15° nach Westen!” Der Kapitän ist erbost und funkt zurück: “Ich bin Kapitän eines Zerstörers der deutschen Marine – ändern Sie umgehend ihren Kurs!” Darauf die Antwort: “Ich bin einfacher Seemann – und als solcher fordere ich Sie auf IHREN Kurs zu ändern!”
Der Kapitän kann es kaum glauben! Nun wird er richtig zornig, er schnappt sich das Funkgerät und brüllt: “Hören Sie, hier spricht Fregattenkapitän Hubertus von Puttkamer, wir sind ausgestattet mit Lenkwaffen, Torpedos, Granatwerfern und Maschinengewehren – wenn Sie nicht umgehend ihren Kurs ändern, eröffnen wir das Feuer! Dies ist unsere letzte Warnung, bitte bestätigen Sie!”
Nach einer kurzen Pause kam langsam, aber bestimmt die Antwort: “Wir weichen nicht! Hier spricht der Leuchtturmwärter …”
Manchmal wäre es vielleicht auch im Leben gut, wenn wir uns überlegen ob wir nicht doch den Kurs unseres Lebensschiffes ändern sollten! Denn vielleicht steuern wir ja mit Volldampf geradewegs auf einen Leuchtturm zu.

ein “guter” Mensch am Höllentor

Die Hölle war total überfüllt, und noch immer stand eine lange Schlange am Eingang. Schließlich mußte sich der Teufel selbst herausbegeben, um die Leute fortzuschicken. “Bei mir ist nur noch ein einziger Platz frei”, sagte er, “den muß der größte Sünder bekommen.”
Der Teufel hörte sich die Verfehlungen der einzelnen an. Aber was auch immer sie ihm erzählten, nichts schien ihm schrecklich genug, als daß er dafür den letzten Platz in der Hölle hergeben mochte. Doch da stand noch ein Mann ganz für sich allein, den er noch nicht befragt hatte.
“Was haben Sie denn getan?” fragte ihn der Teufel.
“Nichts”, sagte der Mann, “ich bin ein guter Mensch und nur aus Versehen hier. “
“Aber Sie müssen doch etwas getan haben”, sagte der Teufel, “jeder Mensch stellt etwas an.”
“Ich sah es wohl”, sagte der “gute Mensch”, “aber ich hielt mich davon fern. Ich sah, wie Menschen ihre Mitmenschen verfolgten, aber ich beteiligte mich niemals daran. Sie haben Kinder hungern lassen und in die Sklaverei verkauft; sie haben auf den Schwachen herumgetrampelt. Überall um mich herum haben Menschen Übeltaten jeder Art begangen. Ich allein widerstand der Versuchung und tat nichts.”
“Absolut nichts?” fragte der Teufel ungläubig, “sind Sie sich völlig sicher, daß Sie das alles mitangesehen haben?”
“Vor meiner eigenen Tür”, sagt der “gute Mensch”.
“Und nichts haben Sie getan?” wiederholte der Teufel.
“Nein! “
“Komm herein, mein Sohn, der Platz gehört dir! “
Und als er den “guten Menschen” einließ, drückte sich der Teufel zur Seite, um nicht mit ihm in Berührung zu kommen.
(nach: Pedro Calderon de la Barca, 1600 – 1681 n.Chr.)
http://bikerpfarrer.wordpress.com/2013/11/17/ein-guter-mensch-am-hollentor/

Endlich beantwortet!

Die drei großen Fragen der Philosophie – wer bin ich, woher komme ich und wohin gehe ich – waren jahrhundertelang der Anstoß zu tiefen Überlegungen. Doch wenn diese Überlegungen auch zu großen Erkenntnissen führten, wurden die Fragen niemals abschließend beantwortet. Mehr noch, es kristallisierte sich immer weiter heraus, dass sie nicht zu beantworten sind. Es schien lange Zeit, als seien es weiniger Fragen, als Beschreibungen des Mysteriums menschlicher Existenz. Ein Irrtum, wie sich nun herausstellte.
Im Gegensatz zu früher wird heute ein anderer Lösungsansatz gewählt. Nicht einzelne Denker oder Gruppen von ihnen suchen die Antwort, sondern alle. Die „Schwarmintelligenz“, diese lange gesuchte intellektuelle Rechtfertigung des Zeitgeistes, fand heraus, dass die Antworten nicht in der Tiefe des Denkens liegen, sondern im Gegenteil ganz banal erscheinen. Der vereinigte Intellekt unserer Gesellschaft war in der Lage, sie herauszukristallisieren.
Und so lauten die klaren Antworten:
    Wer bin ich? – Such’s dir selbst aus!
    Woher komme ich? – Wen interessiert das?!
    Wohin gehe ich? – Das weiß kein Mensch, aber wenn du keine Lust mehr hast, mach halt Schluss.
Danke, Schwarmintelligenz!
[Von Bastian Volkamer ] http://echoromeo.blogspot.de/2013/11/endlich-beantwortet.html

Über den Lebensstil der Christen

Diese Beschreibung der Christen stammt aus dem 2. Jahrhundert. Wie würde heute jemand den Lebensstil der Christen beschreiben?
Denn die Christen sind weder durch Heimat noch durch Sprache und Sitten von den übrigen Menschen verschieden. Sie bewohnen nirgendwo eigene Städte, bedienen sich keiner abweichenden Sprache und führen auch kein absonderliches Leben. Keineswegs durch einen Einfall oder durch den Scharfsinn vorwitziger Menschen ist diese ihre Lehre aufgebracht worden und sie vertreten auch keine menschliche Schulweisheit wie andere. Sie bewohnen Städte von Griechen und Nichtgriechen, wie es einem jeden das Schicksal beschieden hat, und fügen sich der Landessitte in Kleidung, Nahrung und in der sonstigen Lebensart, legen aber dabei einen wunderbaren und anerkanntermaßen überraschenden Wandel in ihrem bürgerlichen Leben an den Tag. Sie bewohnen jeder sein Vaterland, aber nur wie Beisassen; sie beteiligen sich an allem wie Bürger und lassen sich alles gefallen wie Fremde; jede Fremde ist ihnen Vaterland und jedes Vaterland eine Fremde. Sie heiraten wie alle andern und zeugen Kinder, setzen aber die geborenen nicht aus. Sie haben gemeinsamen Tisch, aber kein gemeinsames Lager. Sie sind im Fleische, leben aber nicht nach dem Fleische. Sie weilen auf Erden, aber ihr Wandel ist im Himmel. Sie gehorchen den bestehenden Gesetzen und überbieten in ihrem Lebenswandel die Gesetze. Sie lieben alle und werden von allen verfolgt. Man kennt sie nicht und verurteilt sie doch, man tötet sie und bringt sie dadurch zum Leben, Sie sind arm und machen viele reich; sie leiden Mangel an allem und haben doch auch wieder an allem Überfluss, Sie werden missachtet und in der Missachtung verherrlicht; sie werden geschmäht und doch als gerecht befunden. Sie werden gekränkt und segnen, werden verspottet und erweisen Ehre. Sie tun Gutes und werden wie Übeltäter gestraft; mit dem Tode bestraft, freuen sie sich, als würden sie zum Leben erweckt. Von den Juden werden sie angefeindet wie Fremde, und von den Griechen werden sie verfolgt; aber einen Grund für ihre Feindschaft vermögen die Hasser nicht anzugeben. Brief an Diognet (2. Jh. n. Chr.), Kapitel 5
Gefunden bei http://www.hanniel.ch/?p=8888

Neue Missionsschancen durch die NSA

Ach, was war das Missionieren im Internet bisher manchmal öde und trist. Kaum jemand wollte die sorgsam geschriebenen Verkündigungsposts lesen. Oder gar Stilvoll Glauben – wer liest so was schon? Versteckt auf irgend einer Subdomain von evangelisch.de – wer verirrt sich da schon hin? Manche Blogger sind ja schon stolz, wenn ein Beitrag mal 20 Klicks bekommt. Frustrierend, nicht? Ja klar, Gott liest das alles. Vermutlich. Das ist doch schon mal was. Aber sonst? WER BITTESCHÖN INTERESSIERT SICH FÜR UNSER GESCHREIBE?
Na endlich. Snowden sei Dank. Nun wissen wir es: Die NSA liest alles! ALLES! Liebe NSA, wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und hoffen sehr, dass Sie in unserem Blog viel Spaß haben. Ich hoffe, einer Ihrer Zehntausenden von Mitarbeitern ist extra für unser schwer subversiv-religiöses Blog zuständig, das theologisch oft weit von der US-amerikanischen, von der Regierung abgesegneten Normchristentumsmeinung abweicht. Wie sieht’s aus, lieber Sachbearbeiter? Sind Sie schon zum Glauben gekommen durch unsere Beiträge? Wie Sie ja aus diversen meiner Texte wissen, ist „Freiheit“ für uns Protestanten ein sehr wichtiger Begriff. Nicht nur für unseren Bundespräsidenten, dessen vertrauliche Mails Sie sicher auch genauestens kennen, der das Wort aber vielleicht manchmal anders interpretiert als ich. Freiheit – das ist auch die Freiheit der Kommunikation, des Wortes. Ohne dass wie bei der Stasi alles, was ich schreibe, aufgezeichnet wird. „Zur Freiheit hat uns Christus befreit“, heißt es in der Bibel. Vermutlich kam auch dieser Satz schon ab und zu in Ihren Scannern vor. Kennen Sie den Satz? Schon mal drüber nachgedacht? Ich finde: Das verträgt sich nicht gut mit Kontrolle und Schnüffelei, schon gar nicht mit (un-)heimlicher.
OK, auch Gott kennt meine Gedanken, selbst die verborgensten, die, die ich keinem elektronischen und auch keinem analogen Medium anvertrauen würde. Aber bei ihm sind meine Gedanken, finde ich, besser aufgehoben als bei Ihnen. Ihm vertraue ich sie gerne an, weil ich mich bei ihm angenommen fühle. Geliebt. Akzeptiert, trotz und mit diesen Gedanken.
Bei Ihnen, liebe NSA, ist das anders. Sie verdächtigen mich, ein potentieller Terrorist zu sein. Sie scannen meine Mails, meine Posts, meine Telefonate, weil Sie Verrat und Verschwörung überall vermuten. Sie Ärmsten. Sie wirklich Bedauernswerten. In Ihrer Welt möchte ich nicht leben. Eine Welt voll Verrat, Bespitzelung, Vertrauensbruch, Angst. Jesus bietet Ihnen etwas anderes: Die Freiheit. Eine Welt voller Vertrauen und ohne Angst, oder jedenfalls mit weniger Angst. Liebe NSA, wie wäre das? Denken Sie doch mal drüber nach. Kehren Sie um. Ändern Sie ihr Leben. Oder ist da vielleicht doch niemand? Hallo? NSA? Ist da wer? HAAALLLOOO .
http://www.kuschelkirche.de/start
http://weblogs.evangelisch.de//weblogs/stilvoll-glauben/2013/06/30/neue-missionsschancen-durch-die-nsa